Qualitätsanforderungen in Agile – wie gehen wir’s an?

„Bibipp, Bibipp, Bibipp“ – Andrea K. schreckt auf. Es ist 04:03h. „Schon wieder der Alarm!“. Offenbar gibt es wieder Probleme mit dem Service, für den Andrea K. fachlich verantwortlich ist. Der letzte Alarm mitten in der Nacht kam vor 3 Tagen. Damals war ein Zertifikat abgelaufen, das der Betrieb vergessen hat, zu ersetzen. Andrea K. schiebt ärgerlich die Bettdecke zur Seite und steht auf um sich – ohne Kaffee – im System einzuloggen. Andrea K. schimpft leise vor sich hin, bevor die Telco der Taskforce eröffnet wird: „Das haben wir von diesem neuen Vorgehen“. Das sei früher nicht passiert, als andere Möglichkeiten für die Durchsetzung von Qualitätsanforderungen vorhanden waren. Nicht zuletzt aus diesem Grund wünscht sich Andrea K. die guten alten Zeiten zurück …

Sind die guten alten Zeiten hinsichtlich Umsetzung von Qualitätsanforderungen wirklich besser als agiles Vorgehen? Brauchen wir im agilen Vorgehen noch Qualitätsanforderungen oder erfüllen sich diese durch den Prozess von selbst? Welche Erfahrungen wurden gemacht und welche Learnings wurden daraus gezogen?

Präsentationen

  • Agile Lösung in hochsicherem Umfeld – unmöglich?
    Torsten Gruoner (Unternehmensarchitekt und Fachexperte IAM, Bundeskanzlei)
  • „I fu**** up party“
    über Fehler sprechen und daraus lernen – Simon Enkerli (Produkt Manager, Swisscom Schweiz AG)
  • Technical Excellence
    Slow down to speed up – Michel Estermann (Senior Software Engineer, bbv Software Services AG)

Impressionen

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